Telefon: (089) 957 7777   Jürgen Freisler - Fachlabor für Umkehrtechnik   Dia- und Foto-Spezialist

Fotofachlabor für Umkehrtechnik

Jürgen Freisler, dia-spezial Fotolabor, Effnerstraße 109, 81925 München

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Unsere Leistung: Dias scannen und digitale Datenbearbeitung

Der Diafilm bietet als einziges fotografisches Speichermedium ein positives Bild von sehr hoher Qualität, das ohne aufwendige Hilfsmittel betrachtet und aufbewahrt werden kann. Dieses Medium hat seine Beständigkeit bewiesen und überdauert technologische Trends der gängigen elektronischen Speicher. In der Projektion ist die Brillianz perfekter Dias von keinem Beamer zu übertreffen.

Gut eingescannt stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Wenn nicht ständig digitale Daten benötigt werden, lohnt sich die Anschaffung einer Digitalspiegelreflex Ausrüstung nicht, sofern man eine gute analoge Ausrüstung hat. Mit einer uralten Kamera, ob von Bronica, Canon, Hasselblad, Leitz, Linhof, Mamiya, Minolta, Nikon, Olympus, Plaubel, Ricoh, Rollei, Sinar, Pentax oder Zeiss Ikon, lassen sich mit sehr guten Objektiven Ergebnisse erzielen, die es mit den teuersten Digitalkameras jederzeit aufnehmen können. Je nach erforderlicher Datengröße, Ihren Ansprüchen und der Qualität der Dias bieten wir verschiedene Scanleistungen an.

Wir scannen ausschließlich manuell ohne automatische Staub oder Kratzerretusche, um die Schärfe der Scans nicht zu verschlechtern.

 

 

 

 

Trommelscans für beste Lichter und Schattenzeichnung

 Allianz Arena - Dia Scan


Allianz Arena - Dia Scan Allianz Arena - Dia Scan Allianz Arena - Dia Scan

Panoramafoto Allianz Arena: © Allianz Arena / Bernd Ducke
Film: Kodak 100 VS Rollfilm - Dateigröße 1,44 GB
Bildgröße bei 75 dpi: 10,34 x 5,71 m

Vergrößerung der Bilder durch Anklicken



Beste Scans sind mit „echten“ Trommelscannern zu erzielen.

Ungerahmte Dias werden auf eine Plexiglastrommel geklebt, die sich dreht und von innen mit einem Lichtstrahl durchleuchtet wird. Über ein Microobjektiv werden die Bildinformationen über Photomultiplier in digitale Signale umgewandelt. Jede Stelle des Films wird sozusagen Punkt für Punkt in winzigsten Abständen genau senkrecht „abfotografiert“. Dadurch kann eine große Vorlage in Abschnitten höchstauflösend gescannt und anschließend nahtlos zu einer riesigen Bilddatei zusammengefügt werden.

Selbst über- oder unterbelichtete Dias, oder Dias mit extremen Kontrasten, können durch die Anwendung verschiedener Kurven, und in den extremsten Fällen mit zusätzlicher HDR - Technik optimal gescannt werden.

Dateigrößen von KB Dias sind bei 8 bit Farbtiefe bis zu 250 MB möglich (87 Mio. Pixel), von Roll- und Planfilmen bis zu 1,5 GB.
 


Viele Fotografen glauben, dass die Schärfe und Qualität eines Scans durch möglichst hohe Auflösung und durch riesige Datenmengen besser wird. Sie wird nur dann besser, wenn beim Scannen selbst eine 100%-ige Planlage des Films gewährleistet ist und das Objektiv und die Mechanik des Scanners nicht schon von vornherein überfordert sind, weil es sich bei den technischen Angaben nur um theoretische Werte handelt. Die beim höher auflösenden Scan entstehende größere Datenmenge bringt aber nur dann etwas, wenn das Bild auch entsprechend groß gedruckt wird, oder die Wiedergabegeräte wie Belichter oder Drucker in der Lage sind, entsprechend hohe Auflösungen wiederzugeben. Wird aber kleiner oder niedriger auflösend gedruckt als es die Datenmenge vorsieht, werden Daten beim Herunterrechnen gelöscht.

Man kann also die „Reserven“ nicht in das kleinere Bild übertragen. Im Gegensatz zur Digitaltechnik ist dies beim Film möglich, wenn man ihn weniger stark vergrößert, da die Wiedergabequalität des Fotopapiers (Auflösung) viel größer ist als die bei Buch- oder Tintenstrahldrucken, die in der Regel bei 300 dpi ihre Grenzen finden. Mit dem Fuji Pictrography lassen sich Farbvergrößerungen mit 400 dpi ausbelichten, was zu Ergebnissen führt, die von analogen Colorvergrößerungen kaum noch zu unterscheiden sind.

Die unten abgebildeten Fremdscans, mit einem sehr namhaften Mittelformat Filmscanner und einem „virtuellen“ Trommelscanner gemacht, hatten Dateigrößen von 539,7 MB und 346,8 MB bei 16 bit Farbtiefe, unsere Scans nur 80 MB, bei 8 bit.

Unsere Trommelscans unterscheiden sich von den, auf umgebauten Flachbettscannern erstellten HDR- Scans nur dann deutlich, wenn es um allerbeste Lichter und Schattenzeichnung geht oder die Dias „hoffnungslos“ unterbelichtet sind. Insgesamt sind mit unseren Trommelscannern noch sauberere und differenzierte Farbwiedergaben möglich. Dias im Kleinbildformat scannen wir bis jetzt nur auf unseren Trommelscannern, da mir alle anderen Scanner nicht gut genug sind.
 


Trommelscan-Vergleich

Hier sehen Sie den Vergleich zweier Fremdscans zu unseren Scan-Ergebnissen. Die Bilder wurden uns freundlicherweise von unserem Kunden, Herrn Edwin Kunz, zu Anschauungszwecken zur Verfügung gestellt: Selbstverständlich wurden an den Fremdscans von uns keinerlei Veränderungen vorgenommen.

von links nach rechts: Fremdscan, Fremdscan, unser HDR-Scan, unser Trommelscan 

Jürgen Freisler - Fotofachlabor

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Foto: Edwin Kunz
Kamera: Mamiya 7, Film: Fuji Velvia 100 / Filmformat 6x7 cm



Wenn von Kleinbilddias Scandateigrößen um die 60 MB oder mehr benötigt werden, sind die Unterschiede von Trommelscans zu anderen normalen Scanarten am deutlichsten sichtbar. Bildagenturen verlangen in der Regel 60 MB große Datensätze.


Jürgen Freisler - Fotofachlabor          Jürgen Freisler - Fotofachlabor

Foto: Florian Becker / www.vulkankultour.de
Strombolianische Eruption am Gipfelkrater des Ätna bei Nacht,
aufgenommen aus ca. 9 km Entfernung auf Kodak Elitechrome 100 / Belichtungszeit ca. 25 Minuten

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HDR Scans von 4x5“ Planfilmdias

Bei HDR- (high dynamic range) Scans werden Dias mehrfach mit verschiedenen Einstellungen gescannt und über ein Programm zusammengerechnet, wodurch eine bessere Zeichnung in den dunklen und hellen Bildpartien erreicht wird. Die Ergebnisse gegenüber Normalscans beeindrucken und sprechen für sich.

Die Schwierigkeit liegt in der Erstellung der unterschiedlichen Scans, um eine Wiedergabe zu erreichen, die der Wahrnehmung des menschlichen Auges entspricht und nicht übertrieben wirkt. Automatische Rechenoperationen führen selten zu einem befriedigendem Ergebnis.

Normalscan
          HDR-Scan

links: Normalscan, rechts: HDR-Scan
Das Foto wurde uns zur Verfügung gestellt vom Studio für Lichtplanung: Bartenbach Lichtlabor GmbH, Aldrans in Österreich bei Innsbruck - www.bartenbach.com
Foto: Peter Bartenbach
Um die perfekte Ausleuchtung der abgebildeten Großküche zu erreichen, müssen unterschiedliche Lichtquellen eingesetzt werden. Das menschliche Auge kann die verschiedenen Farben der Lichtquellen nicht so wahrnehmen wie ein Film, der Grünstich wird nicht registriert. Aus diesem Grunde sind nachträgliche Farbkorrekturen erforderlich. Um auch die Schatten so wiederzugeben wie es das menschliche Auge empfindet, wurde das 4x5 inch Dia, mehrfach unterschiedlich gescannt und die Dateien zusammengerechnet.


HDR-Scans von gerahmten Rollfilm-Dias

Spezielle Scanner-Umbauten erlauben es, HDR-Scans von gerahmten Rollfilm-Dias in den Formaten 4,5x6, 6x6 und 6x7 in überzeugender Schärfe und Qualität zu erstellen.

santa_maria_normalscan
          santa_maria_hdr-scan

links: Normalscan, rechts: HDR-Scan
Foto: Peter Bartenbach, Santa Maria del Anima in Rom
Film: Kodak Ektachrome 100G, Rollfilm´, 6x7 cm


HDR Scans von gerahmten KB Dias

Portrait Portrait Portrait

Portraitfoto: Jürgen Freisler
Film: KB-Film Fuji Velvia

Links: Normalscan
Mitte.: Ausschnitt Normalscan
Rechts: Ausschnitt HDR-Scan




Um gute und sehr preiswerte Normalscans mit einer Dateigröße von 34 MB bis 60 MB anbieten zu können bin ich am experimentieren.

Ziel ist es, von ganzen, bei uns entwickelten und gerahmten Kleinbildfilmen jedes Dia mehrfach verschieden zu scannen, und Ihnen den Normalscan gleich mit den entwickelten Filmen mitzuliefern. Bei ausgeglichenen gut belichteten Dias wird in den meisten Fällen der Normalscan ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Ist ein besseres Ergebnis erforderlich, kann dann auf Wunsch ein HDR Scan nachbestellt werden.
 


Druckservice: Von Ihren Scans bieten wir Ihnen kostengünstige
lasergedruckte Kontaktbögen
bis zum Format DIN A4 an.

 

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 Geschäftszeiten
Mo. - Do.,
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Jürgen Freisler - Fotofachlabor für Diaentwicklung und Scanservice. Wir sind Dienstleister für die hochwertige Bearbeitung Ihrer digitalen Bilddaten zur Verwendung als Druckvorlage, für die Ausbelichtung auf Diafilm und die Herstellung von Farbvergrößerungen, großformatigen Posterdrucken und Fine Art Prints. Seit 1968 arbeiten wir für professionelle Anwender wie Berufsfotografen, Bildagenturen, Fotoarchive, Museen, Werbeagenturen, Verlage und Zeitschriften. Auch ambitionierte und anspruchsvolle Hobbyfotografen zählen zu unseren Kunden. Wir arbeiten mit speziell für uns entwickelter und gebauter Labortechnologie. Unser Sitz ist in München - Bogenhausen. Auch bundesweit, aus dem Ausland und aus Übersee eintreffende Aufträge werden gewissenhaft, pünktlich und wunschgemäß ausgeführt.